Verhalten

Andere Verhalten – Andere Verhältnisse (wechselwirkend).

Zu Verhalten im Allgemeinen möchte ich erwähnen: Verhalten lassen sich ändern – Verhalten lassen sich zufügen (Machen+Tun) – und Verhalten lassen sich weg lassen (Sein lassen).

Nach 2-3 Jahren anderer Verhalten in alltäglichen Dingen, schleichen sich Nachlässigkeiten ein – das merke ich an mir – das habe ich bei Anderen beobachtet, gelesen und von gehört.

Alltäglich heißt bei mir nicht, 7 Tage die Woche – sondern mindestens 5 Tage, Ernährung und Körperpflege ausgenommen.

Ich führe den ‚anderen Verhalten‘ wieder mehr Kraft und Energie zu – nehme mir Raum und Zeit für den Weg – kurzum, ich arbeite daran.

Die Punkte sind allgemein bekannt: Licht, Luft, Bewegung – Ernährung+Pflege von Körper+Geist, Leib+Seele, also Psyche + Physis – die sich ja aufeinander auswirken.

Speziell achte ich derzeit auf die Funktion(en) von Zirbeldrüse + Nebennierenrinde.

Ich verfolge den Verdacht eines Zusammenhangs von Rauchen & Depression. Nicht nur, weil das Rauchen Zeit zum Grübeln lässt – sondern auch, weil Nikotin auf die Nieren wirkt.

Ich nehme seit etwa 6 Monaten keine Blutdrucktabletten mehr – und die, die ich nahm, ACE-Hemmer, wirken über Niere+Nebennierenrinde blutdrucksenkend (nicht so wie Beta-Blocker direkt im Gehirn). Weil nach einem Jahr der ACE-Hemmer nicht mehr wirkte – bekam ich zusätzlich ein weiteres blutdrucksenkendes Präparat. Eher zufällig – bei der Recherche nach wirksamen Haarwuchsmitteln – stieß ich auf den Wirkstoff Minoxidil, der ursprünglich ja als Blutdrucksenker eingeführt wurde – und als Nebenwirkung wurde bei Probanten ein Verstärkter Haarwuchs festgestellt.

Minoxidil ist ‚das letzte Mittel‘, um Blutdruck über Präparate zu ’normalisieren‘. Was also passiert – wenn ‚man‘ artig den ärztlichen Vorgaben folgt, ist, dass sich der Körper an das verabreichte Mittel gewöhnt und er den Blutdruck wieder hoch reguliert – folgend wird ein weiterer Blutdrucksenker zusätzlich verschrieben, an den sich der Körper wiederum gewöhnt… bis kein gängiges Mittel mehr wirkt. Dann wird ein ganz bestimmtes Präparat als letztes vor Minoxidil verschrieben.. bis auch das nicht mehr wirkt und der Patient mit Beta-Blockern und seinen Nebenwirkungen (beim Mann insbesondere der Verlust der Potenz) zu leben hat. Und darauf hatte ich einfach keine Lust :-). Ich habe dann erst das erste der beiden Präparate ausgeschlichen und Wochen später auch das zweite – aber ich bin und war auch fleißig (motiviert) bei meinen Übungen… der Verlust der Potenz und all die Präparate, wirken sich ja auch wesentlich auf den gesamten Hormonhaushalt aus und letztendlich sind sogar charakterliche Veränderungen beobachtbar – und es ist nicht die sprichwörtliche Altersmilde – die einem begegnet, sondern ein durch Beta-Blocker milde (gefügig) gestimmter „Geist“.

Zirbeldrüse wegen des Ausstoßes von Melatonin. Die Zirbeldrüse reagiert auf Licht (über die Augen, sie selbst hat – im Falle MENSCH – keinen „Helligkeitssensor“). Sie schüttet Melatonin aus und beeinflusst darüber den Schlaf. Konkret verlängert sich die REM-Phase (Rapid Eye Movement; Traumphase), bei mehr Melatonin. Eine längere REM-Phase wirkt sich wiederum auf die Libido, die Potenz aus. Mann hat oft eine Erektion in der REM-Phase, bemerkbar an der Morgenlatte – dies dient dem ‚Training‘ der Schwellkörper. In Lebensmitteln ist die größte Menge an Melatonin in Pistazienkernen zu finden.

Die Morgendliche Gymnastik (2 der 5 Tibeter + eine Übung). Sie ist zutiefst integriert. Aufstehen, Wasser aufsetzen + wenn das Wasser kocht, sind die Übung getan. Ich vermisse die morgendlichen Übungen, wenn ich sie nicht mache und hole sie dann meist im Verlauf des Tages nach. Die 2 Tibeter sind gut für die Rückenmuskulatur – eine Übung ist speziell für die Bauchmuskulatur. 3-4 mal pro Woche (wenn ich nicht körperlich arbeite) mache ich eine abgewandelte Tibeter-Übung für Brust+Oberarme – damit es nicht zu viel an Muskeln wird, denn Form+Größe sind jetzt (nach 2½ Jahren) sehr Ok 😀

Soweit, so ausreichend, befriedigend und gut. Was ist (noch) nicht genügend, was zu tun: Die abendliche Zahnpflege lässt (wieder) zu wünschen übrig. Dazu fehlt ein (Gefühl für ein) Abendliches Ritual, das ich vermisse, wenn ich es nicht mache.
Es fehlt mir eine Ausdauer-Bewegung. Ich habe mir vorgenommen 1 mal pro Tag in ausreichendem Maß raus zu gehen… und schon damit begonnen. Damit verbunden ist das weite Gucken im Wechsel zum nahen Fokussieren für die Augen. Und mit dem Rausgehen verbinden kann ich „Konversation“. Mir fehlen soziale Kontakte! Ich denke sogar an wohnliche Veränderung und habe Mehrgenerationenhäuser ins Auge gefasst – dann – irgendwann 🙂

Ach ja; der Alkohol: Ich habe 2014 begonnen, zu zählen, was ich ungehemmt trinke – 2015 kontrolliert 2/3 Mal 2-3 Bier pro Woche getrunken – 2016 1/2 Mal 1-2 Bier pro Woche und 2017 – die Geschichte steht zum Teil bereits unten. Ich habe zu Silvester getrunken, und im Gasthaus Maxen im Bergdorf Maxen in Sachsen und zu meinem Geburtstag einen köstlichen Sambucca mit einem meiner Lieblingsneffen (ich habe nur Lieblingsneffen!;-) den er mir geschenkt hatte – und zwei, dreimal zwischen durch, immer zu besonderen Anlässen, aber nicht zu jedem – wobei es mir schon 2016 echt nicht mehr gut bekam. Inzwischen sammeln sich diverse geschenkte Alkoholika in meiner Wohnung und ich habe extreme Unlust, sie zu trinken. Ich mag es nicht und vertrag es nicht mehr, angetrunken zu sein – da reicht bereits ein Bier, um mich unwohl und noch am darauf folgenden Tag unfit zu fühlen. <Ende>

Vortrag zum Blogbeitrag: Wilhelm Schmid „Kein Glück ohne Unglück“ http://www.youtube.com/watch?v=DNGafut8TL4 Ursprünglich ist Glück ein „Gelücke“: Der mehr oder weniger zufällige, im Vorfeld unbekannte Ausgang einer Angelegenheit – ob er uns passt oder nicht! Das Füllen einer Lücke – positiv oder nicht, sagt W. Schmid in: „Glück ist nicht das wichtigste im Leben“ http://www.youtube.com/watch?v=U-Igwqxv-iU

Ich freue mich heute, nach 2 Jahren der intensiven Beschäftigung mit Soziologie und Psychologie, wieder zur Philosophie zu kommen – denn da komme ich her 😉 Mit Beginn des Studiums der Mathematik, vor 30 Jahren, habe ich angefangen, mich mit der Philosophie zu beschäftigen und Seneca gelesen. Ich war dazu viel zu unreif 🙂

Das heißt nicht, dass andere bereits in ganz jungen Jahren die Reife haben könnten https://www.youtube.com/watch?v=mXLI6m4K4hI

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Was geht und steht

Einblicke+Ausblicke in Status wie Stellung + Psychische Nachreife + körperliche

Status: JobCenter, arbeitssuchend, Eingliederungsvereinbarung auf unbestimmte Zeit.

Mo 29. Mai 2017: Antrag per JobCenter auf (weitere) Amtsärztliche Untersuchung durch Ärztl.Dienst/Dienstleister. Der Reha-Entlassungsbericht für den behandelnden Arzt  wurde durch mich kommentiert und mit diversen Schweigepflichtsentbindungen dem Antrag auf ÄD-Untersuchung beigefügt.

Do 29. Juni 2017: JobCenter Termin (Einladung, ab 16./ an 19. Juni):
„Ich möchte mit Ihnen das Ergebnis Ihrer ärztlichen / berufspsychologischen Begutachtung besprechen.“
Die Untersuchung des Berufspsychologischen Service der Arge fand an 2 Terminen im September 2014 statt.
Die körperliche+psychologisch/psychiatrische Untersuchung des ÄD/D. fand am 1. Juni 2015 statt.

28. Juni Frau JobCenter ruft an, dass sie für morgen nicht verbindlich zusagen kann – das Ergebnis könne sie mir auch zu schicken .. weiter teilt(e) sie fernmündlich mit; dass ich keine 3 Stunden arbeiten könne, und aus diesem Grund für ein halbes Jahr aus der Vermittlung ausscheide.

Psychisch

Generell: Wechselwirkung von Verhalten + Verhältnisse(n) in Zeit+Ort (Wichte+Werte Politik/Religion+Kirche)
Generationsübergreifend (Nachreifen) – hier geschlechtsspezifisch(e Mannsbilder): Sohn Vater (Onkel, auch der Mutter* Brüder) Opa…
+ Oma als Bindungs- und Bezugsperson…
– je mit der Frage nach Ihren Vorlieben/Verhältnissen zu Freiheit+Abhängigkeit, Ängsten+Hoffnungen

Eigen Selbst: Ich habe diverse Reifungen/Erfahrungen nach-zu-holen, nach-zu-reifen – soweit ich kann will darf .. . Insbesondere ist es das Vortragen** Das rot werden, frei sprechen unter Last… Lust?
Ja, das auch 🙂

Körperlich :-> Jonglage & Yoga (im Blog): https://autoido.wordpress.com/jonglage + https://autoido.wordpress.com/yoga Übung – im Sinne von Askese – ist tägliche Beschäftigung mit den Dingen. Besonderer Aufmerksamkeit bedürfen Hüfte+Schulter (re.) wegen Arthrose (-> Ernährung Schuhe Sitzmöbel). Eine Übung zur Belastbarkeit bzw. Ent-/Desensibilisierung des Ischias-Nervs (li.) wird gesucht (Hinweis willkommen). Abstinenz ist eine Art & Weise der Askese 😉

Ich selbst bevorzuge Jonglage & Yoga in der Tat aus-zu-üben – statt darüber zu schreiben, oder Videos zu machen 🙂 Das kann sich für das Jonglieren ändern

– und wird sich in der Entwicklung des Blogs bemerkbar machen.

*) hier: Mutter als Älteste von insgesamt 6 Kindern, davon 4 Brüder… mit der Frage: Inwieweit wirkt(e) sich Ihr (Mutters) Verhältnis [als Älteste] zu den Brüdern (Onkels) auf die Erziehung ihres Sohnes [Nesthäkchen zweier 2¼ + 3½ Jahre älterer Schwestern] aus 😉

**) „Sozialphobie: Mein Reden“,  Oliver Geyer http://www.zeit.de/2017/20/sozialphobie-angststoerung-panik-vortragen-vorlesen Die Zeit #20/2017, 10. Mai 2017

Themen: Hörig- und Ungehörigkeiten im Verhältnis zu ‚Autoritäten‘ u.a. Mitmenschen + (Selbst-/Fremd-) Bestimmung+Verstümmelung(en) – Lebens-„Erfolge + Misserfolge/Enttäuschungen“

Nie wieder

Resümee: Ich werde nie wieder mit einer Funktionsträgerin (besonders schlimm) oder anderen Funktionsträgern einer faschistoiden Institution- oder Organisation aus den Hilfs-, Kranken- oder Rentensystemen Zeit in einem geschlossenen Raum verbringen – denn Sie wissen nicht, was sie tun!

Musik zum Beitrag: Clandestine – Disappear In You https://www.youtube.com/watch?v=uj5o_l8bOEM

Ich bin in den vergangenen zwei Jahren im Zusammenhang mit der Behandlung des JobCenters/ der Arge – beginnend mit dem Besuch des Dienstleisters des Ärztlichen Dienstes im Juni 2015 – dem Tod dreimal von der Schippe gesprungen. Sie untersuchten mich mit einem gemessenen Blutdruck von 188 (laut vorliegendem internen Bericht), setzen mich dann-auch-noch den professionellen Provokationen eines „Psychiaters“ aus und nehmen diese Ergebnisse ernst. Sie unterstellen mir missbräuchlichen Alkoholkonsum – bei mir ist NIE, nicht mal bei polizeilichen Verkehrskontrollen – Alkohol in Blut oder Urin festgestellt worden! Ich trinke seit mehr als einem Jahr (dies nach 2 Jahren kontrollierten Trinkens) nicht mehr  – und lehne regelmäßig Alkoholische Getränke ab! Meine Vermutung liegt nahe, dass der Psychiater/Psychologe in der Reha-Klinik die „Erkenntnis“ dass ich tränke, aus dem Bericht des Ärztlichen Dienstes abgeschrieben bzw. einfach übernommen hat.

Die Situation mit den zwei Frauen (Einzelgesprächs- und Gruppentherapeutin) der Suchtberatung, die mir vom JobCenter empfohlen und vom Ärztlichen Dienst nahe gelegt wurde ist eskaliert (unangemessene (bzw. nicht vorhandene) Auflösung eines Verliebtseins im Therapeutischen Verhältnis) ich war in Folge über Monate suizidal (Feb. – Mai 2016) und konnte und durfte in Angst vor Zwangsbehandlung nicht drüber reden. Infolge dessen war ich bzw. mein Abwehrsystem so geschwächt, dass eine Mandelentzündung dermaßen außer (Selbst-)Kontrolle geriet, dass ich per Notoperation vor dem Ersticken gerettet werden musste.

Die Situation in der Reha(bilitation) ist am vorletzten+letzten Tag eskaliert. Zwei/drei Wochen in sozialen Zusammenhängen „kann ich“ mich zusammen reißen, mehr eben nicht. Die Oberärztin meinte im Einzelgespräch, sie/man könne mich auch einweisen (lassen). Ich habe sofort interveniert – dass ich in keinster Weise selbst- oder fremdgefährdend sei! Sie zog daraufhin eine weitere Person (Frau Soziologin) aus dem Nebenzimmer dem Einzelgespräch hinzu. Diese hat dann (sie war mir erst recht nicht inhaltlich/intellektuell gewachsen) hat den Raum dann recht schnell (sie habe keine Zeit/Termine) den Raum wieder verlassen – fremd gefährdend scheine ich also nicht gewirkt zu  haben. Ich konnte am Folgetag ein halb-öffentliches Gespräch am Empfangstresen des Schwestern- und Pflegerzimmers zusammentrommeln. Der für mich zuständige Psychiater/Psychologe, sowie die zum Einzelgespräch mit Frau Oberärztin hinzu gezogene zweite Frau (Soziologin)  waren anwesend – und die diensthabenden Schwestern/Pfleger. Frau Oberärztin stammelte rum – als ich sie mit der Frage konfrontierte, dass sie mir gesagt habe, man/sie könne/n mich auch einweisen lassen. Frau Soziologin flüsterte ihr den Begriff „Behandlung“ ein, den sie aufnahm und dann wieder gab. Ich habe dann das Gespräch mit den Worten beendet – dass es sich dann ja wohl um ein Missverständnis handeln müsse – habe den Raum verlassen und bin (das stand sowieso an) abgereist.

Ich habe die Reha ohne Zwangsbehandlung überlebt – die Folge aus meinem selbst erfahrenen Erleben der letzten Jahre (Ärztl.Dienst, Suchtberatung, Reha-Klinik) steht oben im ersten Satz des Blog-Artikels.

Die Geschichte zum Schluss: Als Kind und bis ins Erwachsenenalter hatte ich einen Albtraum – der gestern in neuer Gestalt wieder erschien. In meinem Elternhaus gab es eine Eckbank im Esszimmer. Unter der Bank, in der letzten Ecke, konnte ich mich als Kind, sitzend aufrichten, so dass mich niemand sehen konnte und trotzdem konnte ich das Geschehen in Esszimmer, Küche und Wohnzimmer mit bekommen. Im Albtraum dann, kommen die Männer mit dem großen lauten Wagen (Müllmänner/Müllabfuhr).. sie wollen alle Kinder einfangen, hinten in den Wagen stecken und mitnehmen.. ich verkrümel mich in die Ecke unter der Esszimmerbank .. kann sogar die Füße der Männer  sehen, wie sie über das Wohnzimmer kommend durchs Esszimmer nach den Kindern suchen .. (als ich zur Bundeswehr sollte/musste und vor den Zwangsdiensten nach Westberlin geflohen bin, hatte ich jahrelang den Albtraum, dass die Feldjäger ins (Eltern-)Haus kommen, um mich ab-zu-holen). Gestern nun (Fr. auf Sa. 25. März 2017) träumte ich eine neue Version des Kindheitsalbtraums. Es waren die Straßen aus dem Umfeld des Elternhauses und ich sehe aus dem Hohlweg Richtung Lützowstr. gegen die Sonne blickend in 300-400 Metern Entfernung eine Art Müllwagen in schwarz und Männer in schwarzen Umhängen inkl. vermummt/maskiertem Gesicht (ähnlich den weißen KKK-Umhängen), die – je mit einem Köcher ausgestattet – alle freien Menschen, derer sie habhaft werden konnten ein fingen – und in den Wagen stopfen, um sie mit-zu-nehmen… ich bin aufgewacht

Opfer Abschied

Der Prozess, letzter Teil

oder

Sie werden mir den Frontallappen aus schaben

Musik: Butcher Babies „Monster Ball“ https://www.youtube.com/watch?v=HWLr2WVhIp8

zum Klinikaufenthalt, Klinik Bavaria bei Kreischa in Sachsen, Beginn 21.Feb.2017.

„Der Klinikaufenthalt ist eine Form, Art und Weise des Selbstmords (analog: entschiedenen Schrittes, Messer in der Hand, einem Polizisten entgegen-zu-treten). Eine Anwendung frühkindlich° geprägter Schema(ta), Schablone(n), Skript(e) und Muster, Opfer (gewesen) zu sein.“

°) Die frühkindliche Situation und Position unter den Schwestern reproduzierend – zum verrecken nicht in Ruhe gelassen zu werden.

Der Akt mag verschieden sozial-/psychologisch – je Theorie, System oder Modell benannt, ausgelegt und beschrieben werden, als:

* Rache an den Täter*n, inkl. Täter-Opfer-Umkehr
* Verstümmelung
* Erpressung: Entweder Ihr lasst mich endlich in Ruhe leben+sterben, oder Ihr bringt mich um
* Selbsterfüllende Prophezeihung
* Abarbeiten der Elemente Kampf, Flucht und Erstarren
* ..

.. hier folgt noch was, wenns geht ..

Die Opfer: Herz, Hirn und Hand (in der Tat)

Ich erwarte absolute Fremdbestimmung und totale Entwertung.
Sie werden mir meine Jonglierbälle, mein Notizbuch (analog), mein Notebook und damit die Musik und meinen Ohrring weg nehmen und meine Identität brechen.

Alle Körper und Psyche betreffenden Angelegenheiten werden fremd bestimmt, in:

Zeit+Ort
Farbe+Form
Wert+Wicht

* Schlaf (Zeit+Ort)
* Nahrung
+ unter Zwangsbehandlung
* Haarschnitt
* Kleidung .. etc.
jeglicher Ehre und Würde beraubt.

In der Tat sind es Verhalten, die die Verhältnisse bestimmen.
Ich rechne mit Zwangsmedikamentierung – ich selbst lehne jede Medikamentierung ab!

Kurzum: Aller Erfahrung nach (.., Ärztlicher Dienst der arge, Suchtberatung der Caritas, ..) gehe ich von dem Schlimmsten aus, dass ich nicht wieder komme.  Klarheit in den Verhalten und Verhältnissen oder Ruhe – ich habe mir nie mehr gewünscht

Tschüss

Reha Termin

Ab 21.Feb.2017 bin ich in der Reha.

Wünsche+Ziele, damit ich was für mich fühle: Ich will mich mit Gebärden (Sprache) beschäftigen und frei im Raum Kopfstand üben. Und ein Plätzchen zum Jonglieren unter freiem Himmel hab ich auch schon ..

🙂

Hin der Nisse + Hür den:
* [Brief ] Antrag Bewilligung Befreiung von Zuzahlung -> RentenVers.
* [Anruf ] Fahrdienst der Anstalt, Absage Shuttle für Nicht-Sachsen
-> Reha-Organisation https://autoido.wordpress.com/reha-orga
+> Reha Tagebuch https://autoido.wordpress.com/reha-daily

Fachlich (worum geht es eigentlich):

* Paranoide Persönlichkeitsstörung
* Schizoide Persönlichkeitsstörung
* Anankastische [zwanghafte] Persönlichkeitsstörung
* Ängstlich (vermeidende) Persönlichkeitsstörung
* Soziale Phobie / spezifische Phobie [Anmerkung des Klienten: Speziell ggü. Frauen]
* Depression, chronisch. Zum Zeitpunkt der Diagnosestellung (Jan.2015): mittelschwer.
* Psychische (Verhaltens-)Störung d. Alkohol
* Psychische (Verhaltens-)Störung d. Cannabinoide

Der Klient (icke) führt 3 Punkte auf – die er als ursächlich erachtet:

* Geburtstrauma
Die Mutter berichtet, dass [ohne Not und ohne Absprache] zur Abkürzung der Geburt die Fruchtblase aufgestochen wurde
* Entwicklungstrauma/-störung
Der Klient beschreibt seine „Position in der Familie“ als „Das Fünfte Rad am Wagen“ – er ist das dritte Kind ‚unter‘ zwei, 2¼ und 3½ Jahre älteren Schwestern. Noch heute erlebt er sich unter anderen als „nicht zugehörig“; überhaupt habe er sich „nie zugehörig gefühlt“, sondern immer „irgendwie anders als die anderen Kinder“.
* Bindungsstörung/-trauma (erst unsicher/vermeidend, dann ambivalent)
Im Alter von 11 Monaten war die Mutter für 3 Wochen nicht verfügbar. Ebenso im Alter von 3 Jahren .. als die Mutter danach den kleine Christian wieder sah, so berichtet sie, habe sie ihn kaum wieder erkannt. Ihre Mutter/seine Oma habe ihn kugelrund gefüttert (essen lassen).

Er sagt, er habe ein Suchtverhalten (das sich in leidenschaftlicher Maßlosigkeit ausdrückt). Dem Suchtverhalten sei es egal, in was er sich verliere .. er benennt das exzessive „Flippern“ am Flipper-Automaten (im Alter von 13/14 Jahren), das Zigaretten Rauchen (ab 15 J.), die Bewunderung anderer für seine Hingabe (Ausdauer) beim Reparieren seines Motorrads (Alter 16-19 Jahre), .. er habe sich in Mechanik, Mathematik, Musik (Alter 16-30 J.) versucht und zieht Parallelen zum „Mann ohne Eigenschaften“° ..

… in der Reha erwarte ich (leider; Opfer-Sprech) Verhaltenstherapeutische Behandlung/Maßnahmen. Mein Wunsch war „tiefen-psychiologische Behandlung“. Ich ‚musste‘ und andere mussten (freiwillig alternativlos, Suchtberatung in Folge Ärztl.Dienst der arge) mich als zutiefst „kränkbar“ und im Zusammenhang als „rachsüchtig“ erleben.°¹ „Ich will seit 50 Jahren meine Ruhe haben.“ Auf ungefragt-, unerbeten-, unerwünschte Einmischung und Einflussnahme ‚von außen‘ reagiere ich wiederum ‚allergisch‘, und ich erlebe diese traumatisch bis (re-)traumatisierend – mindestens jedoch ‚mikro-traumatisch‘ im Sinne Nossrat Peseschkian’s „Positiver Traumatherapie“¹: „Wenn Du willst, was Du noch nie gehabt hast – tue, was Du noch nie getan hast.“

Zwar liegt keine Diagnose „Narzisstische Persönlichkeitsstörung“ vor, jedoch weicht der Klient (icke) in der Diagnose (Skid II) nur eine Frage/Antwort von dieser ab. Deshalb (Vortrag): Andreas Jung² „Narzissten in der Suchttherapie: Therapie(miss)erfolge mit kränkbaren Patienten“ https://www.youtube.com/watch?v=PJnoSrXPfa4

Arbeiten möchte ich an sofortigem Rückbezug auf meine Eigenschaften in Fällen von ‚eine Person geht mir den Sack‘ (warum geht es mich an) + an meiner Schwierigkeit (bis hin zur Verweigerung) von Menschen zu lernen, die selbst nicht lernbereit erscheinen – meine Reaktion darauf (Auswirkung auf wiederum meine ‚Lernbereitschaft’/Entstehung von Abarbeiten an ‚Vorurteilen‘ ..) je im Wechselspiel .. Hintergrund wiederum die (früh-)kindliche (Lern-)Situation+Position im Verhältnis zu den 2¼+3½ Jahre älteren Schwestern in der Explorationsphase 🙂 Umgekehrt Resourcen- statt Defizit-orientiert, positiv, nicht negativ: An den ‚höchsten Ansprüche‘, die ich anderen ‚gegen‘ über ‚erwarte‘, mich selber messen. Würde + Ehr(e)lichkeit .. und so!

°) „Mann ohne Eigenschaften“ (audio, Ausschnitt): https://soundcloud.com/axuse/zweiter-und-dritter-versuch-ein-bedeutender-mensch-zu-werden-technik-wissenschaft-und-mathematik-kritik „Der Mann ohne Eigenschaften“, Robert Musil [Buch] https://archive.org/stream/MusilDerMannOhneEigenschaften/Musil%20-%20Der%20Mann%20ohne%20Eigenschaften#page/n11/mode/2up

°¹) Beziehung zwischen Therapeut*/Patient*, betreffende als gutmütigen Elternteil erlebend – mit Verständnis für die Niederungen der menschlichen Existenz – Gehemmtheit Scham leichte/schnelle Verletzlichkeit (je Stimmung) Ehrgeiz bis Omnipotenz du sollst/du musst und Jähzorn (nicht [aus-]gelebte Seiten) in FORM von Anspielung vorbringen, um Widerstände+Ängste zu umgehen. Nach Freud: „Der Humor versucht den Affekt zu ersparen.“, um im Schlimmsten Leid – die Würde nicht zu verlieren 😉
Vgl. Wolfgang Baßler „Unterscheidung zwischen Witz und Humor“ Teil 2, ab 5. Minute (das Video ist fälschlicherweise mit 1/2 statt 2/2 bezeichnet) https://www.youtube.com/watch?v=zUeqUiDprck

¹) Die Traumatisierung https://www.youtube.com/watch?v=TgzCg6WAj14 Nossrat Peseschkian. Bemerke (Sohn): Nawid PeseschkianWarum mich heute jemand ärgern sollte https://www.youtube.com/watch?v=H1l6weKW5fs

²) http://www.ahg.de/AHG/Standorte/Muenchwies/Klinik/Personen/Leitungsteam_Mitglied_Jung/index.html

Statt Musik zum Beitrag: Die kleine paranoide Geschichte zum Schluss

Natürlich gibt es in der Klinik Regeln 😉 Z.B. ist das Fotografieren auf dem gesamten Anstalt-Gelände verboten. Nun trete ich in Verantwortung – wenn ich fremden Raum bewohne – so möchte ich ihn doch wenigstens etwas dokumentieren, damit ich ihn nachher wieder herrichten kann, falls ich ihn besoffen zertrümmert kleiner Scherz 🙂  auf dem Gelände ist Alkohol verboten .. aber in der Gegend ist eh eher CrystalMeth üblich .. und die ganzen Nazis .. beste Gegend!

Drei Ortnamen kann ich schon: Heidenau, Freital und Kreischa. Und Maxen https://de.wikipedia.org/wiki/Maxen

#Reha

„Rehabilitation“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „wiederherstellen“. Deutsche Rentenversicherung¹

Seit 4 Monaten läuft der Antrag auf medizinische Rehabilitation – ich habe Ende Oktober, Ende November und 11. Januar angerufen, an- und nachgefragt, wie es denn so gehe und um meinen Antrag stehe. – Beim ersten Mal sagte man mir „In etwa 1,5 Wochen.“ Beim zweiten Mal „Der Antrag erhält den Vermerkt ‚dringend‘ und wird Sie dann in etwa 1,5 Wochen erreichen.“ – und vor 2 Wochen: „Der Antrag wird vorgezogen, weil es ja schon so lange dauert und Sie dann umgehend erreichen.“  zum Prozess beitragen könne ich nichts. Nun gut 🙂

Zeit mir Bilder zu machen .. Skizzen bevor der Rahmen steht.., ausgemalt wird konkret vor Ort.

Ich tue mal so, als sei ich TJ – TwitterJunkie 😀

Zuerst: Wovor ich am meisten Schiss habe (meint:Angst) oder wie es auch weiterhin so symbolisch (symptomatisch) sprichwörtlich heißt: „Die Hosen voll“ vor SOZIALKONTAKTE
Woche
4. Bedarf an Sozialkontakten erreicht neue Rekordmarken.
*googelt Leuchtturmwärterjobs*

.. fühlt sich an, wie zu Beginn des Besuchs der Suchtberatung – ich äußere meine Bedenken, lasse mich trotzdem darauf ein² (Einzelgespräche, Gruppensitzungen, ‚Behandlungen‘ http://www.klinik-bavaria.de/f_psychotherapie_therapien.html), denn: Wie sähe Das denn sonst aus !! und die versammelte Sozialität fliegt mir (+Ihnen) binnen überschaubarer Zeit um die Ohren. Oder Sie und ich halten (überschaubare Zeit) durch (und sind froh, wenn ich wieder weg bin). Es ist ja doch immer wieder (nur) ein Durchhalten Durchhalten Durchhalten – kaum aus zu halten

.. und ich fange wieder (JobCenter) und wieder (SPD) und wieder (Berufspsychologischer Service) und wieder (Hausarzt) und wieder (Ärztl.Dienst) und wieder (Suchtberatung) und wieder (Diagnostizierende Psychiater/Psychologe) und wieder .. und je wechselnde Mitarbeiter*/Therapeut*innen .. die Meine Geschichte von vorne an zu erzählen und: „ES langweilt mich!“

Ich weiß gar nicht, wie ich das überleben soll

Wirklich nicht. Wenn Depressive Episoden von mal zu mal heftiger werden – noch so Ding, wie in Folge der Suchtberatung .. nach folgendem tweet hab’ich überlegt, ob ich Zelt und Schlafsack mit nehmen

Ode an das Einzelzimmer.
O du Einzelzimmer,
wie ich dich liebe,
wenn ich den ganzen Tag Sozialverhalten hatte, deine Ruhe ist Labsal.
#Reha

WIR werden erleben, wie ein totales System an mir nagt, mich zunehmend zu bestimmen beginnt .. zugehörig fühle ich mich schon jetzt nicht „.. aber natürlich gehörst Du dazu!“ – ‚aber das habe ich ja noch nie getan‘. Zuverlässige/Verlässliche Bindungen können die Störung mildern.., aber doch nicht in 5 Wochen! Dass „muss ich“ wieder, vorbeugend, offen kommunizieren.. wenn andere nicht unbedingt darauf bestehen würden: Neue Bekanntschaften, Kumperneien, gar Forderungen wie „Lass uns doch Freunde sein“ – oder gar Verliebtheiten .. nicht aus-zu-denken.

.. ich warte auf den Reha-Rahmen, Zeit+Ort.

Musik: The Glitch Mob – Better Hide, Better Run (feat Mark Johns) https://www.youtube.com/watch?v=KGrpJWGl6tg und/oder: Puscifer – „V“ Is for Vagina https://www.youtube.com/watch?v=4bbFSL-ctKM aber: The Chemical Brothers – Exit Planet Dust https://www.youtube.com/watch?v=ZNqDumiZkSY

Klarheit – als ‚innere Angelegenheit‘ und in Verhältnis+Beziehung
Rückzug, Flucht + Schwindel – als professionelle „Abgrenzung“

😐

¹) http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Bund/de/Navigation/2_Rente_Reha/02_reha/02_leistungen/med_reha_node.html #Rehabilitation
²) Stichwort: „Alternativlose Freiwilligkeit“
³) Twitter auf+zu #Reha #Rehabilitation #…
Deutsche Rentenversicherung Bund @DRV_Bund https://twitter.com/DRV_Bund
DRV-Bund Reha @DRV_Bund_Reha https://twitter.com/DRV_Bund_Reha
Zentrum ambulante Reha, Berlin @zarberlinpsycho https://twitter.com/zarberlinpsycho

ORT: 01713 Kreischa – Regionalverkehr: Berlin Hbf – Dresden Hbf – Dresden-Dobritz – Hp Dobritz-Dresden .. Klinikum, Kreischa
ab 12:14 Bus 386 Bus Richtung: Bahnhof/Busbahnhof, Glashütte
an 12:26 Dorfplatz Maxen
So paranoid muss DU erst Mal sein 🙂
oder „DIE machen DAS extra!“ :-X

ABER was ist das denn für ein OBJEKT? Klinik Bavaria Kreischa https://www.youtube.com/watch?v=6IP_a2yDC5s !! NIMM DAS: @klinik_bavaria https://twitter.com/klinik_bavaria OK, das ist jetzt keine fette Repräsentanz Klinik Bewertungen http://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-klinik-bavaria-kreischa/bewertungen?fac_id=psysom KLINIK BAVARIA, Abt. Psychosomatik und Psychotherapie https://www.jameda.de/kreischa/kliniken/klinik-bavaria-abt-psychosomatik-und-psychotherapie/abteilung-aerzte/70655102000_2/ Fachabteilung, Psychosomatik (Fachabteilungs-SC 3100), Psychotherapie und Verhaltensmedizin(?) „Die Verhaltensmedizin beschäftigt sich mit Gesundheitsverhalten.https://de.wikipedia.org/wiki/Verhaltenstherapie#Verhaltensmedizin

ZEIT: 5 Wochen geplant

KONTAKT: Die „Klinik für Psychotherapie und Verhaltensmedizin“ befindet sich in einem separaten Gebäudekomplex. Leitung und Ansprechpartner¹¹ in der Klinik für Psychotherapie und Verhaltensmedizin:

Chefarzt: Herr Dr. med. Andreas Hasenöhrl
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Sozialmedizin – Suchtmedizin
Telefon: 035206 64331
Telefax: 035206 64901
E-mail: andreas.hasenoehrl@klinik-bavaria.de

Auskünfte/ Belegung¹¹:
Telefon: 035206 63306
Telefax: 035206 63333

Medizinische Fachabteilung für Psychotherapie + Verhaltensmedizin: http://www.klinik-bavaria.de/f_psychotherapie_leitung.html

¹¹) http://www.klinik-bavaria.de/f_psychotherapie_leitung.html

Musik: Mendelssohn Violin Concerto E Minor OP.64 (Solist* Hilary Hahn) https://www.youtube.com/watch?v=o1dBg__wsuo alternativ: Once Human „Gravity“ https://www.youtube.com/watch?v=KOvAP_Hd7xg

‚Geheilt‘ gesund geschrieben entlassen als „Opfer“ Geschichte – oder „Aber wehe, wehe wehe! Wenn ich an das Ende sehe!!“ Wilhelm Busch http://germanstories.vcu.edu/mm/mm-vor.html

²¹) Muster Skripte Schablone(n) .. (früh-) kindlich geprägte. Im Unterschied zu übernommenen Glaubenssätze(n) -> vgl Sinnsprüche beim ‚Erfinder‘ der Positive Traumatherapie: Nossrat Peseschkian „Die Traumatisierung“ (Micro-Trauma) https://www.youtube.com/watch?v=TgzCg6WAj14 multi-theologisch-, trans-kultureller Ansatz 😉